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Angesichts der steigenden Lebenserwartung der Bevölkerung ist das Thema Pflege in aller Munde, aber nur 15% aller Deutschen haben eine private Zusatzversicherung. Während der Bedarf im Pflegefall bei monatlich ca. 3.500,- Euro und mehr liegt, zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung nur ca. 1.500,- Euro, d.h. hier besteht eine erhebliche Lücke. Pro Jahr kann sich so eine Bedarf von fast 24.000,- Euro ergeben. Schützen Sie mit überschaubaren BEiträgen Ihr Vermmögen und das Ihrer unterhaltspflichtigen Angehörigen! Auch hier gibt es enorme Beitragsunterschiede von über 300%, so dass ein Vergleich sehr wichtig ist. Dabie vergleichen wir sowohl Pflegetagegeld als auch Pflegerententarife.
Unser aktuelles Highlight: Pflegeversicherung ohne Gesundheitsfragen!
Lassen Sie uns also gemeinsam die optimale Lösung finden. Rufen Sie uns an unter 040-325 777 77 und/oder laden Sie den Fragebogen-Gesamtberatung hier herunter und senden uns diesen ausgefüllt zu.
In Deutschland leben heute bereits über 2 Millionen Pflegebedürftige -Tendenz steigend. Das Problem: Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung sind durch Höchstbeträge begrenzt. Das heißt, dass alle darüber hinausgehenden Pflegekosten von den Bedürftigen selbst oder nahen Familienangehörigen finanziert werden müssen.
Die demografische Entwicklung der Bevölkerung wirkt sich drastisch auf die gesetzliche Pflegeversicherung aus: Auf der Einnahmenseite schrumpft die Anzahl der Beitragszahler und auf der Ausgabenseite steigt die Anzahl der Leistungsbezieher. Deshalb ist der Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung ratsam.
Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung zahlt - je nach Pflegestufe (I bis III) - in der Regel lediglich zwischen 50% und 65% der anfallenden Kosten für vollstationäre Pflege in einem Pflegeheim. Bei professioneller häuslicher Pflege können die Unterschiede noch gravierender sein. Die von Ihnen selbst zu zahlenden Restkosten können Sie durch eine private Pflegezusatzversicherung abdecken.
Eine Pflegezusatzversicherung sollten Sie nicht erst abschließen, wenn Sie diese benötigen, denn dann kann es oft schon zu spät sein. Bei den meisten Versicherern liegt das Höchstalter für den Eintritt in die Pflegezusatzversicherung zwischen 59 und 70 Jahren. Zudem erhöhen sich die Beiträge entsprechend dem Eintrittsalter in die Pflegezusatzversicherung.
Dies gilt auch für den Vermögenden, denn das Kostenrisiko einer langjährigen Pflege greift auch ein größeres Vermögen an. Wie man heutzutage sein Aktiendepot z.B. mit Verkaufsoptionen, o.ä. vor Verlusten schützt, so schützt eine Private Pflegeversicherung ebenso vor Vermögensverlusten.
Die Soziale Pflegeversicherung in Deutschland ist der jüngste, eigenständige Zweig der Sozialversicherung. Er wurde mit Wirkung zum 1. Januar 1995 durch Verabschiedung des Elften Buchs Sozialgesetzbuch (SGB XI) als Pflichtversicherung eingeführt und bildet – neben gesetzlicher Kranken-, Unfall-, Renten- und Arbeitslosenversicherung – die „fünfte Säule“ der Sozialversicherung. Zur Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit hat die Soziale Pflegeversicherung die Aufgabe, Pflegebedürftigen Hilfen zu leisten, die wegen der die wegen der Schwere der Pflegebedürftigkeit auf solidarische Unterstützung angewiesen sind. (Quelle: www.wikipedia.de, März 2010)